Der Chor „Spirits of Ham-O-Nie“ auf großer Fahrt zu unseren Nachbarn in Maastricht

Gepostet von am Jun 28, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

Am 15. Juni 2013 starteten wir pünktlich und bei sonnigem Wetter unseren gemeinsamen Chorausflug nach Maastricht. Nach einem kurzen Stopp zur Beseitigung technischer Probleme trafen wir etwas ver­spätet,  aber sicher in Maastricht ein, wo wir schon von einer netten, deutschsprachigen Fremdenführerin in Empfang genommen wurden. Sie brachte uns die Stadt Maastricht, deren Ursprung, das Stadtwappen und die tollen Sehenswürdigkeiten innerhalb von zwei Stunden nahe. Zu besichtigen gab es alte Brücken – erbaut von den Römern, die Liebfrauenbasilika – eine katholische Kirche erbaut im 11. Jahrhundert – vom Papst Pius XI mit dem Titel Basilica minor ausgezeichnet sowie die große St. Servatiusbasilika aus dem 10./11. Jahrhundert und deren Schatzkammer mit dem Servatius-Schatz, dem wichtigsten Dom-Schatz der Niederlande. Wir verabschiedeten uns im Mittelschiff der Kirche natürlich standesgemäß mit einem kleinen Lied.

Manche schafften noch einen Abstecher zum Kreuzherrenhotel, welches sich in einem renovierten goti­schen Kloster befindet und die mittelalterliche Fassade mit spektakulären Designermöbeln im Inneren vereint. Bewundern konnten wir auch die schnuckeligen Plätze mit viel Grün und Cafés im Außenbereich und die vielen, vielen Fahrräder, das wichtigste Verkehrsmittel der Niederlande. Nach einem kurzen Auf­enthalt im Zentrum von Maastricht mit vielen, kleinen interessanten Boutiquen ging es noch auf eine Bootstour auf der Maas. Wir erhielten einen guten Eindruck von Maastricht, vom Wasser aus gesehen. Das Ausflugsboot passierte unter anderem die historische St. Servaasbrug, das neue Stadtviertel Céramique, das Verwaltungsgebäude und den St. Pietersberg.

Kurz vor der belgischen Grenze kehrte das Boot zum Zentrum Maastrichts zurück. Abschließend ließen wir diesen schönen Tag bei einem guten Essen und feinen Getränken im Lokal „De Lanteern“ ausklingen, wobei das ein oder andere Liedchen noch angestimmt wurde.

 

(geschrieben: Sabine Welter)

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